aktualisiert am 15. August 2026
Tja, was soll ich sagen? Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich mal Fan von „Metropolen“ werde. Nun ja, jetzt ist Amsterdam keine mega Metropole, aber für den Anfang doch gar nicht so schlecht, oder? Zumindest war das der Plan. Und da die Zeit nicht aufzuhalten ist und petite Marie irgendwie gar nicht mehr sooo klein ist und auch schon ein paar dezente Ansprüche an die Freizeitgestaltung stellt, sollte es diesen Sommer eben nicht wieder die 1000 Kilometer Strecke in die Bretagne sein (auch wenn diese Strände nun wirklich unvergleichlich sind), sondern es sollte eine Kombination aus Erlebnis, Entdeckung und Badeurlaub sein.
Und spoiler: die Mischung macht’s tatsächlich.
Warum nach Amsterdam ausgerechnet mit Kindern?
Gute Frage, was? Ich lieb’s ja wirklich eher ruhig und bitte nicht so viele Menschenmassen. Daher wohnen wir da wo wir nun mal wohnen. Und auch, obwohl es hier am Niederrhein einfach so gar nichts gibt. Nun ja, nicht ganz richtig, wir haben Edeka, Netto, Penny, Aldi und Lidl, diverse Pommes- und Pizzabuden und auch das eine oder andere Restaurant im Ort, Und: eine Weinbar. Grins. Das war’s.
Dafür aber viel frische Luft und den Rhein und ich kann von der Haustür aus einfach losjoggen. Find ich jetzt auch nicht sooo schlecht.
Zumal ich zum Arbeiten in der Metropole Oberhausen (kennt ihr nicht? Ach was?) unterwegs und in 2 Minuten in der begehrten Neuen Mitte bin. Das Einkaufszentrum in das jährlich hunderttausende Niederländer pendeln.-
Merkt ihr was? Ich in die Niederlande, die Niederländer zu uns.
Aber lassen wir den Exkurs zum Niederrhein mal beiseite.
Amsterdam ist als Großstadt vergleichsweise harmlos und auch entspannt mit Kindern im Schlepptau. Petite Marie ist gerade 11 geworden. Und was soll man sagen? Sie hat nun eine Lieblingsstadt.
Ein Rat vorweg, plane Deine Routen vorab gut durch, sonst kriegst du irgendwann wirklich schwere und lahme Beine.
Anreise nach Amsterdam
Auch wenn ich den ÖPNV schon lange privat nicht mehr nutze. In Amsterdam bin ich wirklich wieder Fan geworden. Einfacher und praktischer geht es nicht, wenn du einmal verstanden hast, wo in Amsterdam Centraal die Busse abfahren, wo die Metro und wo die Züge. 33 Euro Lehrgeld, aber für die Zukunft bin ich gerüstet.
Von Amsterdam Centraal kommst du eigentlich überall hin. Du kannst von hier aus sogar mit dem Zug einen Tagesausflug an den Strand nach Zandvoort machen. Das Praktische, du brauchst nur pro reisender Person eine EC-Karte mit Kontaktlosfunktion oder Kreditkarte. Du stempelst beim Betreten von Bus oder Metro ein und beim Aussteigen wieder aus. Ganz simpel.
Und: du musst hier wirklich nicht oder wenige Minuten auf deinen Anschluss warten. Sind wir an Tag 1 noch zur Straßenbahn gerannt, waren wir an Tag 2 lässig unterwegs, mit der Kenntnis: in 3 Minuten kommt schon die nächste Anbindung. Zudem gibt es in Amsterdam noch die Hop on Hop off Boote, mit denen du die Grachten als weitere Möglichkeit durch die Stadt zu pendeln nutzen kannst.
Einfacher geht es wirklich nicht, also spare dir die 60 Euro Tagestickets für die Parkhäuser und genieße es dich einfach durch die Stadt treiben zu lassen.
TOP 5 Aktivitäten mit Kindern in Amsterdam
Zugegeben 11 Jahre ist fast schon kein Kind mehr. Aber wir fanden das Alter einfach ideal. Denn das Angebot an Unternehmungen, Museen und Erlebnissen ist einfach einmalig.
Was wir besonders toll fanden und welches Erlebnis bei unserer Tochter zu einer prägenden Erkenntnis führte? Lies weiter:
TOP 1 – unser Favorit: Wondr in Amsterdam
Ok. Marie ist nun mal ein Mädchen. Und sie ist mittlerweile 11 Jahre alt. Und sie hat wie alle ihre Altersgenossinnen ein Handy. Was kann es also anderes sein, als ein Social Media Museum zu besuchen. Also ich nenne es jetzt einfach mal so. Denn, für was sonst macht man die tollen Fotos, wenn nicht für Social Media und den Jahreskalender 2027 für Omma und Oppa.
Unser Favorit war tatsächlich die Wondr Experience. Es gibt echt viele tolle Räume und Möglichkeiten für schöne Bilder. Wir hatten unsere Tickets für 10:30 Uhr gebucht. Ideal. Als wir um 12 Uhr etwa fertig waren, kam ein ganzer Schwung an Besuchern. Morgens war es sicherlich entspannter.
Bucht euer Ticket mit einem Timeslot unbedingt vorab. Sicher ist sicher und der Check-In ganz problemlos. Es wird dir alles auf Englisch erklärt. Und ja, es gibt Toiletten (wenn auch winzig kleine) und besonders wichtig, es gibt Schließfächer. Also alles verräumen und nur mit dem Smartphone bewaffnet auf Fototour. Eins aber vorweg, es gibt nicht an jeder Station fest installierte Kameras, das fand ich fast etwas schade. Die Fotos die mit denb fest verbauten Kameras entstanden sind, waren bei Weitem die grandiosesten Bilder. Und ich bin sehr sehr sehr sehr sehr kritisch mit Fotografien von mir. Aber diese? Bähm *schmunzel*.
Zweiter Minuspunkt: die Konfettikanonen waren leer und wir klaubten das Konfetti vom Boden auf. Aber egal. Der Ausflug hat sich gelohnt, die Bilder auch. Eine tollte Sache, besonders für Teens, oder alle auf dem Weg zum 13. Geburtstag.
Adresse: Meeuwenlaan 88, 1021 JK Amsterdam, Niederlande
Anfahrt mit ÖPNV: von Amsterdam Centraal mit der Metro Line 52 oder der Fähre Buiksloterweg (F3), die dirent hinter hinter der Amsterdam Centraal Station liegt. Die Fähre ist übrigens. Von beiden Haltestellen aus, etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß.
Kostenpunkt: Für Kids bis 10 Jahren 18 Euro, für Teens und Erwachsene 26 Euro.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 9:30 bis 19 Uhr
Extratipp: Es gibt kleine Schließfächer, sodass du nur mit deinem Smartphone bewaffnet auf Fotojagd gehen kannst. Die extra Barbie Ausstellung haben wir uns übrigens gespart, ich finde da muss man schon echt großer Barbie Fan sein, um das ganze pink und plüsch zu ertragen.
Essen und Trinken: es gibt vor Ort eine Bar, die ebenso plüschig und pink ist, wie die Barbie Ausstellung. Uns war es too much. Wenn ihr euch von der Foto-Aktion erholen wollt, empfehle ich euch Sams Coffie um die Ecke. Toller Kaffee, gute Snacks und leckerer Kuchen (Bananenbrot, Walnuss-Karotten-Kuchen) und eine total tiefenentspannte Stimmung. Hier lassen sich gerne Einheimische nieder und arbeiten oder treffen Bekannte.
Adresse: Meeuwenlaan 126B, 1021 JN Amsterdam
TOP 2 – die Fabrique de Lumiéres in Amsterdam
Auf Platz 2 kommt sicherlich die Fabrique de Lumiéres. Warum? Das ist doch keine richtige Kunst, werden vielleicht einige sagen. Es ist aber sicherlich der Einstieg für alle, die mit Kunst bisher nicht viel anfangen konnten, für alle unter 14 Jahren und überhaupt, für alle die fein damit sind, auf die klassische Kunst in Museen zu verzichten, oder eben Kunst auf eine andere Art und Weise ergänzend zu erleben. Wir waren tatsächlich an Tag 1 im Reijsmuseum und Marie war etwas enttäuscht. Um ehrlich zu sein, so enttäuscht, dass sie nun auch den Louvre nicht mehr sooo unbedingt besuchen will. Und das war bisher ihr großer Favorit. An Tag 2 besuchten wir dann die Fabrique und waren begeistert. Und das beste: einige der Werke vom Vortag wurden hier spektakulär inszeniert auf riesigen Leinwänden und mit ergänzender Musik. Es war fantastisch. Und auch die niederländischen Werke, die nicht in Amsterdam ausgestellt sind, finden hier ihren Platz. Wirklich wirklich schön gemacht und einfach ein toller niedrigschwelliger Einstieg um das Interesse an Kunst zu wecken.
Adresse: Pazzanistraat 37, 1014 DB Amsterdam
Anfahrt mit ÖPNV: Nimm von Amsterdam Ceentral den Bus 21 (Geuzenveld) und steige an der Haltestelle „Van Hallstraat“ aus. Fußweg circa 10 Minuten.
Kostenpunkt: Die „Dutch Masters“ kosten 18 Euro für alle ab 18 Jahren, Kids kosten 14 Euro.
Öffnungszeiten: In der Fabrique de Lumiéres gibt es am Tag wechselnde Vorführungen. Die der niederländischen Künstler ist immer am Vormittag zu sehen. Bucht am Besten ein Zeitfenster online und genießt die Vorführung.
Extratipp: In der Mitte der Halle gibt es einen kleinen voll verspiegelten Raum. Legt euch einfach mal für 5 Minuten auf den Boden und lasst die Bilder auf euch wirken. Himmlisch. Wir haben es gegen Ende der Gesamtpräsentation gemacht und waren fasziniert, von den sich drehenden Elementen.
Essen und Trinken: Direkt auf dem Gelände der Fabrik haben sich einige Gastronomien niedergelassen. Im alten „Bahnhof“ haben wir leckeren hausgemachten Kuchen gegessen. Zudem gibt es weitere Kleinigkeiten zum Lunch. Urig und vinted eingerichtet ist es, etwas konfus. Aber echt nett. P.S.: es kann mal etwas ziehen. Sucht euch dann besser eine kleine Nische, die nicht zwischen den zwei Türen liegt.
TOP 3 – klassische Kunst im Rijksmuseum Amsterdam
Naja gut. Echte Kunst soll es auch sein, oder? Dann kommt auf Platz 3 direkt das Rijksmuseum. Warum? Weil die Größe der Ausstellung schon imposant ist und auch, weil das Gebäude an sich, schon spektakulär ist. Als wir ankamen, fanden sich direkt gegenüber den Einlasses zwei jugendliche Straßenkünstler ein, die bekannte Klassiker, aber auch die Serienmusik von Games of Thrones runterspielten, als ob sie nichts anderes taten. Was macht man also? Man verharrt und genießt den Moment. Denn das sind doch die Urlaubsmomente, die man nicht mehr vergisst, oder? Eben diese besonderen und spontanen Momente, die nicht geplant waren und einen einfach noch mehr berühren. Genug in Erinnerungen geschwelgt… du betritts das Rijksmuseum mit deinem Online-Ticket und bist sofort in einer anderen Welt. Die Ruhe, die Atmosphäre. Das macht eine Galerie dieser Größenordnung aus. Man trifft auf so viele unterschiedliche Menschen. Asiaten, die eine Führung gebucht haben, aber eigentlich gar nicht zuhören und nur darauf warten bei den Großen Meistern anzukommen, Kunstliebhaber, Professoren und ihre Studenten, Jugendliche mit Farbe und Block bewaffnet, Touris wie du und ich, auch ein paar Menschen à la die Geissens. Du merkst eine wilde Mischung. Aber das macht es eben aus. Und: wenn du wirklich nicht viel Zeit hast, dann stürme die Galerie of Honour und verharre zumindest einen längeren Moment vor der Nachtwache und den wirklich tollen Bilder von Vermeer, die es mir wirklich angetan haben.
Adresse: Museumstraat 1, 1071 XX Amsterdam
Anfahrt mit ÖPNV: Entweder verbindest du die Anreise ab Amsterdam Centraal mit einem angenehmen Fußweg durch die Innenstadt (circa 35 Minuten) oder du nimmst eine der Straßenbahnen, u.a. die 17, 2 der 24. Oder du fährst mit der Metro 52. Idealerweise schaust du vorher einmal bei Google Maps nach der günstigsten Verbindung.
Kostenpunkt: 25 Euro für alle bis 18 Jahren, Kids sind gratis. Reserviere aber auch für deine Kinder ein Einlassticket online.
Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 17 Uhr. Der Einlass ist nur mit Online Ticket möglich.
Extratipp: Es gibt eine Info wo du Infos erhältst und den Lageplan – somit findest du direkt die Kunstwerke, die du unbedingt sehen willst. Bei unserem Besuch war es recht warm, sodass wir froh waren über die gratis Garderobe.
Essen und Trinken: direkt im Gebäude gibt es eine Bar, mit Getränken to go und ein Café mit Sitzmöglichkeiten. Uns war es zu warm, sodass wir nach dem Besuch in Richtung Museumsgarten spazierten uns am Hotdog-Stand mit Hot-Dog und Kaltgetränken eindeckten (echt faire Preise, danke!) und uns auf die Stühle in den Park setzten und dem Treiben der spielenden Kinder zusahen. Tiefenentspannend. Wirklich! Und das mitten in Amsterdam.
Rijksmuseum oder van Gogh in Amsterdam? Was lohnt mehr?
Das Rijksmuseum ist was die Anzahl der Exponate betrifft, deutlich größer und kann einen schon mal auf den ersten Blick erschlagen. Das van Gogh Museum ist übersichtlicher und wer den Stil liebt, kommt an einem Besuch nicht vorbei. Was du aber gerade mit Kids bedenken solltest: van Goghs Bilder sind schon eher klein. Große Gemälde findest du eher nicht, auch findest du hier keine außergewöhnlichen Kunstobjekte.
Aber alles ist Geschmackssache. In Abhängigkeit von Alter und Interesse und deiner verfügbaren Zeit, plane doch einfach beide Museen ein. Auch das van Gogh Museum ist für Kids gratis. Das finde ich, ist ein Experiment wer.
TOP 4 – Wissenschaft entdecken in Amsterdam
Auch für kleinere Kids (also alles unter 10 Jahren) ist Amsterdam schon echt interessant. Und auf der Agenda sollte daher auch unbedingt das Nemo Science Museum stehen. Hier kannst du auf mehreren Etagen alles ausprobieren, was Physik, Chemie und Biologie so her geben. Wenn du richtig viel Zeit hast, kannst du dafür locker einen gesamten Tag einplanen.
Wie immer gilt auch hier: vorab online reservieren und besonders in den Ferien nicht allzu lange mit der Reservierung warten, sonst sind die besten Timeslots zur Ankunft bereits verbucht.
Adresse: Oosterdok 2, 1011 VX Amsterdam
Anfahrt mit ÖPNV: zu Fuß von Amsterdam Centraal etwa 15 Minuten, mit dem Bus 42 sparst du etwa 5 Minuten Fußweg ein
Kostenpunkt: 21,50 Euro für alle – egal ob groß oder klein. Kids unter 3 Jahren sind gratis.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:30 Uhr, in den Ferien auch am Montag geöffnet.
Extratipp: Es tummelt sich an manchen Stellen schon mal etwas. Dann erkunde die vielen Etagen einfach andersherum und fange nicht, wie fast alle unten an. Sondern auf einer der oberen Etagen.
Essen und Trinken: oben auf der Dachterrasse gibt es ein Restaurant mit Leckereien. So kannst du zwischen den ganzen Experimenten Energie tanken
TOP 5 – Grachtenfahrt, Shopping und überhaupt
Klar, bist du in Amsterdam unterwegs muss das erkunden der Innenstadt einfach dazu gehören. In der offiziellen Tourismusinfo bekommst du für wenige Euro einen Stadtplan. Ich rate dir vorab deine Route zu planen. Die Größe ist gar nicht zu unterschätzen und man ist schon einige Kilometer unterwegs, wenn man alles gesehen haben will. Die wichtigsten Highlights im Zentrum sind:
- Das Grachtenviertel mit seinen berühmten Singel, Herengracht, Keizersgracht und Prinsengracht ist sicherlich Pflichtprogramm.
In diesem Viertel finden sich auch „De 9 Straatjes“ mit außergewöhnlichen Boutiquen und Vinted-Läden.
Diese 9 Straßen sind übrigens die Querstraßen, die die Heren-, Keizers- und Prinsengracht verbinden (3 x 3 = 9 Straatjes). - Das Viertel Jordaan, optisch das Reizvollste. Hier gibt es viele schmalere Gassen, zudem findet sich hier auch das Anne Frank Haus. Es befindet sich westlich des Grachtengürtels.
- Die typischen großen Marken shoppen kannst du auf der Klaverstraat. Diese findet sich östlich des Grachtenvirtels. In unmittelbarer Nähe zur Shoppingmeile liegen auch Madame Tussaud’s und der Amsterdam Dungeon.
- Südlich des Grachtenviertels findet sich der Museumsplein und die Museumsstraat. Hier liegen das Rijksmuseum, das van Gogh Museum, das Stedelijk Museum oder das Moco Museum.
Wenn du Amsterdam aus einer anderen Perspektive erleben willst, mach eine Grachtenfahrt. Die Anbieter zu vergleichen macht wenig Sinn. Die Preise sind überall angepasst. Wenn du eine Tour machst, dann aber bitte eine Open Boat Tour. Der größte Anbieter ist Flagship Amsterdam – die bekannten Boote in oranje. Das Erlebnis ist wirklich schön und wesentlich authentischer als in einer der geschlossenen Boote. Wenn du die Grachten auch als Verkehrsmittel nutzen willst, lohnt sich der Ticketpreis für die Hop on – Hop Off Boote von City Sightseeing.
Übrigens kann man an vielen Stellen auch mit dem Tretboot auf Entdeckungstour gehen.
Was meinst du? Lohnt sich für euch ein Trip nach Amsterdam? Wie alt sind eure Kids? Oder seid ihr vielleicht schon echte Amsterdam Kenner und könnt noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp hier in den Kommentaren dalassen?
Falls du noch auf der Suche nach einer tollen Unterkunft bist und dir den Stress in der City ersparen willst, dann erfahre mehr über den tollen Landal Park in Volendam mit Blick aufs Markermeer.
